Der optische VdS-Funkrauchmelder reagiert auf sichtbare Rauchpartikel.
Gelangt zu viel Rauch in die Messkammer eines Melders, werden alle
Funkrauchmelder im Gebäude aktiv und lösen einen Alarm aus.
Der optische Funkrauchmelder wird an der Decke in der Mitte des Raumes
montiert. Der Mindestabstand zur Seitenwand beträgt 15cm, die Entfernung zu
jeder Ecke mindestens 50cm. Der Erfassungsbereich des Melders ist bis zu 40m²
groß. Empfohlen wird je ein Rauchmelder pro Flur, Treppenaufgang, Wohn- und
Schlafraum. Der integrierte, leistungsstarke Piezo-Alarmgeber sorgt bei
entstehendem Brand – mit einer Lautstärke von mindestens 85 dB pro Melder – für
eine effektive Alarmierung.
Die Melder kommunizieren miteinander auf der Funkfrequenz 434,33 MHz. Ihre
Sende- und Empfangsreichweite beträgt bis zu 100m. Ein zusätzliches Sende- oder
Empfangsmodul ist nicht nötig.
Bei einem Feuer lösen alle Rauchmelder gleichzeitig ein Alarmsignal aus.
Dabei löst der Melder, der den Rauch als erstes detektiert hat, ein anderes
Alarmsignal aus, als die anderen Melder. Dadurch wissen Sie, woher der Rauch
kommt.
Bei entsprechenden Batterien (9V Alkali-Block) hat der Funkrauchmelder eine
Lebensdauer von ca. 12 Monaten. Die Lebensdauer variiert, je nachdem wie häufig
Sie die Funktion des Melders testen. Ein Test pro Monat wird empfohlen. Eine
schwache Batterie wird vom Melder über regelmäßige Pieptöne angekündigt. Der
Melder ist aufgrund seiner Zuverlässigkeit und seiner hohen Qualität VdS
zertifiziert.
Technische Daten:
- Meldertyp: optischer Rauchmelder
- Stromversorgung: 9V Alkaline-Batterie
- Sirene: 85 dB auf 3m
- Warnmeldung, leere Batterie: 30 Tage
- Betriebstemperatur: +4 bis +45°C
- Luftfeuchtigkeit: 10-95%, nicht kondensierend
- Abmessungen (H x Ø): 33 x 106 mm
- Funkfrequenz: 434,33 MHz
- Funkzulassung: R
- Zertifizierung: BS, DSE, VdS, CE
- Vernetzbare Geräte: unbegrenzt innerhalb der Reichweite
- Anzahl Codes: 16, davon 1 Prioritätscode